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Was ist eine PINSA... 

Die Pinsa, vom lateinischen pinsere (zerquetschen), geht in Wahrheit auf uralte Rezepte aus dem antiken Rom zurück, nach welchem die Bauern Getreide wie Hirse, Gerste und Dinkel zusammen mit Salz und aromatischen Kräutern zu Focacce verarbeiteten. Die heutige Pinsa wird nach demselben Verfahren und aus den gleichen Zutaten zubereitet, und lehnt sich so stark wie möglich an das Originalrezept an.

Köstlich, leicht und gut verdaulich: die Eigenschaften der Pinsa

 

Jede Zutat der Pinsa Romana lässt sich leicht verdauen und kann zugleich hervorragend mit deftigeren Beilagen kombiniert werden. Das Geheimnis ihres leichten Teigs besteht übrigens darin, dass er 48 bis 72 Stunden lang aufgehen muss, damit er „den Magen nicht aufbläht“ und damit jenes typische Durstgefühl hervorruft, das gern auch mit gewöhnlicher Pizza einhergeht, deren Teig noch nicht ganz fertig ist. Traditionell wird die Pinsa erst nach dem Backen gesalzen, aber nach Wunsch kann das Salz natürlich auch weggelassen werden.

Hauptsache ist, dass die Pinsa niemals mit einer Pizza verwechselt wird!

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